"Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren." Bertolt Brecht
ML-Yong Tjun wird genutzt als Deckname für verschiedene Konzepte
Jedes Land hat seine eigene Geschichte und somit auch seine eigene Kampfkunst.
Meist aus Notsituationen heraus wie Unterdrückung, Kriege oder der Verteidigung der eigenen Habe, sind die Kampfkünste individuell geprägt worden.
Mit und ohne Waffen gibt es verschiedene Ansätze, diese Konzepte umzusetzen.
Auch verschiedene Aspekte klassischer Kampfkunst, moderner Selbstverteidigung und Gesundheit sind im ML-Yong Tjun enthalten.
Das ML-Yong Tjun versteht sich als ein Studienprogramm, welches über die Lernkette den Schüler zu „seinem Missing Link“- seiner eigenen Kampfkunst geleitet.
ML-Yong Tjun schult das Verhalten im Kampf und arbeitet technisch, ohne an Techniken zu denken.
So ist es möglich, sich einfach nur mit Selbstverteidigung auseinanderzusetzen oder aber den Weg der Kampfkünstlerin bzw. des Kampfkünstlers zu gehen und ständig Reflexe, Struktur, Psyche und Geist bis zu einer rein philosophischen Sicht des Kampfes zu optimieren.
Das ML-Yong Tjun und Skirmen wird in drei Kreisenzur Vollendung gebracht.
• Im ersten Kreis soll der Schüler das eigentliche Programm ohne Wartezeiten abhängig von seinem eigenen Trainingsehrgeiz (Fleiß) erlernen, üben und trainieren.
Dabei hilft ihm eine völlig neue Trainingsmethodik, welche zum einen mit harter Arbeit zu tun hat, aber zum anderen auch Spaß macht. Dies soll den Schüler motivieren, den Weg weiter zu verfolgen und nicht aus Langeweile und Unverständnis abzubrechen.
• Im zweiten Kreis lernt der Kampfkünstler durch das Zusammenfügen und Kombinieren des Erlernten, sich selbst zu entwickeln und FREI zu werden. Es kann nicht Ziel einer Kampfkunst sein, einem Ideal nachzueifern und somit jemand anderen zu imitieren.
• Dies führt dann zum dritten Kreis, dem so genannten Missing Link Kreis. Hier läuft alles zusammen und löst sich auf. Der Kampfkünstler hat seinen eigenen Stil gefunden - er hat sich selbst verwirklicht.