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Kampfkunst ohne Waffen
Kampfkunst mit Waffen
Selbstverteidigung
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"Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen."  
                                                                                             Mahatma Gandhi














Kampfkunst mit Waffen bedeutet sich und andere zu schützen, etwas abschirmen


Kämpfend etwas verteidigen zu wollen, ist so alt wie die Geschichte der Menschheit selbst.

Unter Kampfkunst mit Waffen versteht man die Fähig- und Tätigkeit des Fechtens mit Waffen und Gegenständen aller Art, sowie auch den waffenlosen Kampf. Sich zu schützen ist seit jeher ein Bedürfnis der Menschheit gewesen.
Unser Programm mit Waffen versteht sich als ein modernes Konzept, welches einem erlaubt, in der heutigen Zeit althergebrachte Erkenntnisse und Praktiken neu aufleben zu lassen.

Unser Programm mit Waffen beinhaltet verschiedene Stile (Konzepte), die sich auf alle möglichen Hieb - und Stichwaffen übertragen lässt und letztendlich auch waffenlos zur Selbstverteidigung genutzt werden kann.

Der Stock dient hierbei nur als Medium; genauso gut lassen sich Alltagsgegenstände nutzen. Aber es wird auch der Umgang mit unterschiedlich schweren und langen Waffen geübt, z. B. Bo, Kurzschwert, Zweihänder etc.

Kampfkunst mit Waffen stellt nicht nur eine ideale Ergänzung zur waffenlosen Kampfkunst dar, der  Fortgeschrittene erkennt auch immer deutlicher die Gemeinsamkeiten mit dieser.
 

Trainingskonzept

Unser Konzept: Lernen - Üben - Trainieren - Verstehen - Können

Die Kampfkunst mit und ohne Waffen wird in drei Kreisen zur Vollendung gebracht.

• Im ersten Kreis soll der Schüler das eigentliche Programm ohne Wartezeiten abhängig von seinem eigenen Trainingsehrgeiz (Fleiß) erlernen, üben und trainieren.
Dabei hilft ihm eine völlig neue Trainingsmethodik, welche zum einen mit harter Arbeit zu tun hat, aber zum anderen auch Spaß macht. Dies soll den Schüler motivieren den Weg weiter zu verfolgen und nicht aus Langeweile und Unverständnis abzubrechen.

• Im zweiten Kreis lernt der Kampfkünstler durch das Zusammenfügen und Kombinieren des Erlernten, sich selbst zu entwickeln und FREI zu werden. Es kann nicht Ziel einer Kampfkunst sein, einem Ideal nachzueifern und somit jemand anderen zu imitieren.

• Dies führt dann zum dritten Kreis, dem so genannten Missing Link Kreis. Hier läuft alles zusammen und löst sich auf. Der Kampfkünstler hat seinen eigenen Stil gefunden - er hat sich selbst verwirklicht.